Projekt „Fundraising“

Der Martin-Klub erhält keinerlei staatlicher Zuschüsse. Bislang wird er vorwiegend durch einzelne finanzielle Hilfen aus Westeuropa getragen. Im Bereich der Sachspenden wie Kleidung und Lebensmittel ist es schon gelungen, die ukrainische Zivilgesellschaft stark einzubeziehen.

Leider ist jedoch keine finanzielle Sicherheit gegeben. Im Jahr 2011 musste der Martin-Klub wegen fehlender finanzieller Mittel die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen und die restlichen Gehälter halbieren. Wir wollen diesen Abwärtstrend beenden und ein Projekt für die nachhaltige Finanzierung der NGO voranbringen.

Um gezielt ausländische und ukrainische Firmen anzusprechen und Inländer für die Problematik zu öffnen, wollen wir einen Spezialisten für Fundraising für den Martin-Klub finanzieren. Eine dazu ausgebildete Person wird bei Vollzeiteinstellung ca.350 pro Monat kosten. Diese Summe ist als zeitlich befristete Anschubfinanzierung zu sehen, die sich später selbst tragen soll. Dies ist im Sinne derHilfe zur Selbsthilfeund kann langfristig die Unabhängigkeit und Stabilität des Martin-Klubs und die Finanzierung der anderen vorgestellten Projekte sichern.