Jahresbrief 2020

Unser Jahresbrief 2020 mit allen wichtigen Informationen über die Arbeit von Julenka e.V. und den Entwicklung vor Ort:

Jahresbrief 2020

Inhalt:
– Entwicklung des im Dezember 2019 eröffneten sozialen Café „Horizontal“
– Auswirkungen von Corona auf die Arbeit des Martin-Klubs
– Kulturelle Festivals und Ferienlager
– Anschaffung eines MiniVans
– Ausblick auf die Arbeit und nächsten Schwerpunkte des Vereins Julenka e.V.

Rückblick 2017

Liebe Freunde des Julenka e.V.,

ein ereignisreiches und sehr erfolgreiches Jahr 2017 geht zu Ende. Wir sagen DANKE!

Zusammen haben wir es geschafft, allen Martin-Klub-Mitarbeitern und damit allen von ihnen Betreuten eine neue Zukunftsvision zu geben.
Die Ereignisse seit 2014 verursachten eine große Unsicherheit in der gesamten Ukraine und damit auch im Martin-Klub. Dieses jetzt zu Ende gehende Jahr ist ein sehr bedeutendes für unsere Freunde, denn Sie sind nun endlich im Dnipropetrowsker Gebiet auch mental angekommen. Ein entscheidender Schritt hierfür war die Projektwoche in Deutschland, wo sie viele gemeinnützige Initiativen kennengelernt und sich in einem Strategieworkshop beraten lassen haben. Sehr viele dieser Ideen setzen sie seitdem erfolgreich um. Sowohl die Neuverteilung von Vereinsaufgaben als auch die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter auch wirklich mal Urlaub machen kann (was in den vergangen Jahren nicht möglich war), setzen neue Kräfte und Visionen frei.

Nach wie vor fokussiert sich der Martin-Klub auf unverschuldet in Not geratene Bedürftige, vernachlässigte Kinder und von den Folgen der innerukrainischen Kämpfe traumatisierte Menschen. Unser Julenka e.V. war beständig an ihrer Seite, auch materiell.

Stollenbacken im Martin-Klub

Anfang Oktober 2017 reiste unser Mitglied Erika Kriesing für eine Woche in die Ukraine. Sie sah viele Fortschritte in den einzelnen Projekten und kam mit einer Fülle an Ideen und Informationen zurück. Unsere ukrainischen Freunde fragten sie nach dem Rezept für deutschen Stollen, welches sofort ausprobiert wurde. Wer weiß, vielleicht wird dieser bald über das neue Backprojekt in der ganzen Ukraine bekannt sein?